Millionen-Förderung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst
Das Land Sachsen-Anhalt zieht eine positive Zwischenbilanz zum Bundespakt für den ÖGD. Zwischen 2021 und 2026 fließen erhebliche Mittel in die Stärkung der regionalen Gesundheitsstrukturen.
Das zuständige Ministerium in Sachsen-Anhalt hat sich für eine langfristige Fortführung des Bundesprogramms zur Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes ausgesprochen. Im Rahmen des zwischen 2021 und 2026 laufenden Paktes erhielt das Land eine Summe von rund 69 Millionen Euro. Diese finanziellen Mittel wurden gezielt eingesetzt, um die regionalen Gesundheitsämter organisatorisch und personell zukunftsfähig aufzustellen.
Nach Einschätzung der Landesregierung hat sich das Förderprogramm als wesentliches Instrument erwiesen, um auf künftige gesundheitliche Herausforderungen adäquat reagieren zu können. Angesichts der positiven Effekte bei der Modernisierung und der Bewältigung zusätzlicher Aufgaben in den vergangenen Jahren wird eine Verstetigung der Bundesmittel gefordert. Damit soll sichergestellt werden, dass die erreichten Verbesserungen in den Kommunen und Landkreisen dauerhaft erhalten bleiben und die medizinische Daseinsvorsorge stabilisiert wird.